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"Danke 2019! Willkommen 2020!" Mein ganz persönlicher JOCUS-Jahresrückblick und -ausblick

29. 12. 2019

Heute ist der 29. Dezember 2019. Ein ruhiger Sonntag, die Weihnachtsfeiertage sind passé und das neue Jahr klopft schon leise an die Tür.

Mein Blick fällt auf mein Visionboard, das ich Ende letzten Jahres für 2019 erstellt habe. Ich habe es zwar jeden Tag vor mir, aber heute schaue ich noch etwas genauer hin.

Das Foto mit dem Firmenwagen sticht mir ins Auge und ich denke kurz zurück, als ich gemeinsam mit Claus im Sommer das Auto beim Händler abholte. Mit der passenden und farbenfrohen Beklebung wurde es schließlich zu unserem ganz eigenen Jocus-Mobil: eine wunderbare Investition in diesem Jahr. Ich bin stolz. Ziel erreicht.Aber nicht nur das Auto sollte für mehr Sichtbarkeit sorgen. Ich wollte persönlich präsent sein, auf Messen, Netzwerkveranstaltungen, neue Kontakte knüpfen. Schon vor einiger Zeit wurde ich auf das BNI-Netzwerk aufmerksam und bin seit meinem ersten Besuch im Frühjahr aktives Mitglied im Chapter Heinrich der Erlauchte Dresden. Überrascht war ich, dass ich bereits im ersten Jahr den BNI-Oskar für die beste Präsentation für eine Woche überreicht bekam. Ich kann BNI nur jedem Selbstständigen zur Erweiterung seines Netzwerkes empfehlen und vor allem dazu ermutigen, unterschiedliche Chapter zu besuchen.

Auf diversen Hochzeitsmessen, unter anderem in Altenburg, Augustusburg oder Bad Schandau habe ich zudem viele Interessenten und somit potentielle Kunden für meine Kinderprogramme kennengelernt und neue Kooperationspartner gefunden. Ein besonderes Highlight für mich war jedoch mein Besuch beim Bauchrednerfestival in Kaufbeuren. Ich war begeistert und konnte so viele Inspirationen für meine Arbeit mit den Puppen mitnehmen, für 2020 ist es bereits wieder fest mit eingeplant. Auch hier gilt: Ziel erreicht.

Aufregend, weil komplett neu für mich waren die ersten Coachings in den Kitas. Ich habe viel nachgedacht darüber wie ich es angehe, wie meine Arbeit angenommen wird, aber auch wie ich mich noch weiterentwickeln kann. Ich musste mein Verhalten reflektieren und mich in eine neutrale Beobachter- und Beraterposition bringen, was nicht immer leichtfällt. Aber die vielen schönen Momente und konstruktiven Gespräche in der Zusammenarbeit mit den Trägern und Erzieherkollegen, die Aufbruchstimmung und freudige Erwartung der Teams auf das Neue, die Veränderung und die ersten Erfolge sind eine wunderbare Motivation.

Insgesamt war es ein Jahr des Nachdenkens, des Ausprobierens und neu Entdeckens. Ich bin dankbar und zufrieden – 2019 war ein intensives und erfüllendes Jahr. Dankbar bin ich vor allem den Trägern und Einrichtungen, mit denen ich arbeiten durfte und den zahlreichen Brautpaaren und Geburtstagskindern, an deren Feiern ich mit Claus, Kell und Harry und meinem Kinderprogramm teilhaben konnte.

 

Weiterentwicklung und neue Wege: Meine Ziele 2020

 

Nun wird es Zeit, das Visionboard für 2020 vorzubereiten. Ich freue mich auf die neuen Einrichtungen, die ich gleich zu Beginn des Jahres als Rettungsengel unterstützen werde. Darüber hinaus möchte ich mein Erzieher-Coaching bundesweit vorantreiben und mehr Erzieherinnen und Erzieher motivieren, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – dazu übrigens mehr in meinem nächsten Blogbeitrag.
Nebenher setze ich meine Weiterbildung zur zertifizierten Trainerin und Beraterin fort, die ich 2021 abschließen werde.

Weiterentwickeln möchte ich  auch  mein Puppenspiel. Ein spezielles Stimmtraining würde mir helfen, meine Bauchrednerfähigkeiten weiter zu optimieren.

Nicht zu vergessen, eine ganz besondere Herzenssache: Ich habe mir vorgenommen, ein soziales Projekt in einem Entwicklungsland langfristig und nachhaltig zu unterstützen. Zu viel möchte ich an der Stelle noch nicht verraten, nur so viel: es geht um Kinder, die in Armut, ohne Bildung und in einem verheerenden gesundheitlichen Umfeld aufwachsen und in einer betreuenden Einrichtung, ähnlich unseren Kitas, wieder mehr Lebens- und Entwicklungschancen für eine bessere Zukunft erhalten sollen.

 

Das Visionboard – mein Tool zur Zielerreichung

 

Na dann mal los! Berufliche und private Ziele definieren, passende Bilder aussuchen, ausschneiden, aufkleben – bei der Gestaltung eines Visionsboards sind der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass die ausgewählten Bilder die eigenen Ziele widerspiegeln, man sich mit ihnen identifizieren kann, beim Betrachten positive Emotionen hervorgerufen werden und Vorfreude zu spüren ist. Und dann ganz wichtig: Den richtigen Platz finden. Am besten einen, den man immer im Blick hat, sodass man mehrmals täglich, wenn auch unbewusst, drauf schauen kann. Um die Wirksamkeit zu erhöhen, kann das Visionboard auch an mehreren Stellen im Büro oder zu Hause platziert werden. Denn Visionboards arbeiten mit dem Unterbewusstsein und die stetige Wiederholung und Visualisierung der Ziele ist hier entscheidend, um sie tief zu verankern. Es funktioniert, einfach mal ausprobieren!

In diesem Sinne, wünsche ich ein wunderbares, erfolgreiches und gesundes Jahr 2020!

 

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